Aus vielerlei Gründen und einer bewussten Entscheidung heraus arbeite ich NICHT mit den Krankenkassen zusammen.
Die Vorgaben für die Unterrichtsgestaltung sind für mich völlig absurd. Ich möchte meine Kurse so gestalten, wie ich es für richtig halte,
auf der Basis meiner jahrelangen Erfahrungen,
und meiner ganz eigenen Vorstellungen und Ziele.
Und ich möchte nicht, wie viele andere Yogalehrerinnen es handhaben,
offiziell die Richtlinien befolgen, und inoffiziell alles ganz anders machen…
Das widerspricht meinen yogischen Lebensregeln,
Wahrhaftigkeit zu leben.

Ein weiterer Punkt ist die Bürokratie:
Yoga sollte im Mittelpunkt stehen!
Keinesfalls möchte ich noch mehr Zeit meines Leben am Computer oder mit dem Ausfüllen irgendwelcher Formulare verbringen..
Und, last but not least:
Ich bin der Meinung, dass die Krankenkassen unsere ständig wachsenden Beiträge für eine gute Versorgung aller kranken und bedürftigen Menschen nutzen sollte,
denn hier herrschen inzwischen katastrophale Zustände!
Information über Prävention, über eine gesunde Lebensweise etc. ist fraglos von großer Bedeutung, die Finanzierung von Präventionskursen jedoch ist meiner Meinung nach in diesen Zeiten nicht Aufgabe der Krankenkassen.
Prävention liegt in der Verantwortung eines jeden einzelnen.
Viele Menschen, die sich ihre Kurse bezuschussen lassen,
könnten dies vielleicht auch aus eigener Tasche finanzieren.
Für all die Menschen, bei denen es finanziell vorübergehend oder auch dauerhaft eng ist, biete ich bis zu 50% Rabatt auf die 10-er Karten an… das ist übers Jahr gerechnet mehr, als die Krankenkasse erstatten.
Bitte sprecht mich an!
